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FLATZ und Gerhard Richter
FLATZ und Gerhard Richter
FLATZ und Gerhard Richter
FLATZ und Gerhard Richter

Sonderausstellungen im FLATZ Museum

Sonderausstellungen im FLATZ Museum

FLATZ "Künstler Jäger 1977-1981"

Im Jahr 1977 ist der aus Dornbirn stammende FLATZ ein noch junger Protagonist der internationalen Kunstszene und darauf erpicht, seine Kunst und sich selbst zu etablieren.

Vor über 40 Jahren entsteht über einen Zeitraum von fünf Jahren hinweg die Serie „Künstler Jäger“. FLATZ ist damals viel unterwegs, und wann immer er mit anderen aufstrebenden oder renommierten, jedenfalls für ihn interessanten Künstlerinnen und Künstlern zusammentrifft, nutzt er die Gelegenheit, um sich mit ihnen zu verewigen.

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    Die Ausstellung "Künstler Jäger 1977 - 1981"

    Mit seiner stets mitgeführten SX-70 Polaroid-Kamera lichtet er sich in jeweils gleicher Manier – bildmittig, nebeneinanderstehend und in Ganzkörperansicht – mit der anderen Person ab. So entstehen 120 Polaroids - von den abgebildeten Künstlern signiert und datiert - darunter Gerhard Richter, Lawrence Weiner, Marina Abramović/Ulay, Laurie Anderson, Sigmar Polke oder VALIE EXPORT.

    Anlässlich des 70. Geburtstages des Ausnahmekünstlers FLATZ präsentiert das FLATZ Museum Dornbirn diese Werkserie in ihrer Gesamtheit.

    Zur Eröffnung spricht die Kuratorin Verena-Kaspar Eisert, FLATZ ist anwesend.

  • Ausstellungsdauer

    Ausstellungsdauer: 24. September - 25. Februar 2023

    Eröffnung: Freitag, 23. September 2022, 19:00 Uhr

    Öffnungszeiten:
    Do 17 - 20 Uhr
    Fr 15 - 17 Uhr
    Sa 11 - 17 Uhr
    Und nach Vereinbarung

Irving Penn "Black and White"

Der amerikanische Photograph Irving Penn (1917 -2009) zählt zu den bedeutendsten Photographen des 20. Jahrhunderts. In der Nachkriegszeit wurde er als Mode- und Porträtphotograph berühmt.

Später wandte er sich verstärkt dem Stillleben zu. Ausgebildet als Maler und Designer photographierte Penn ab den 1940er Jahren für die wichtigsten Modezeitschriften. Seine reduzierte und minimalistische Bildsprache und effektvolle, präzise Lichtdramaturgie machten seine Photographien unverwechselbar.

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    Die Ausstellung „Black and White“

    widmet sich den faszinierenden Menschenbildern des Meisters der Photographie, deren Einzigartigkeit aus dem virtuosen Wechselspiel von Schwarz und Weiß und Licht und Schatten lebt. Darunter das berührende Bild der Hand des Jazztrompeters Miles Davis oder das berühmte Portrait des Künstlergenies Jean Cocteau. Zur Eröffnung spricht Kurator Dr. Gerald A. Matt, die Ausstellung ist eine Kooperation mit der Stiftung F.C. Gundlach/Hamburg.

  • Ausstellungsdauer

    Ausstellungsdauer: 11. Juni - 10. September 2022

    Eröffnung: Freitag, 10. Juni 2022, 19:00 Uhr

    Öffnungszeiten:
    Do 17 - 20 Uhr
    Fr 15 - 17 Uhr
    Sa 11 - 17 Uhr
    Und nach Vereinbarung

F.C. Gundlach „Mensch und Form"

F.C. Gundlach gilt als einer der größten Modephotographen seiner Zeit.

Über vier Jahrzehnte hat er Moden und Menschen in seinen Bildern festgehalten und ganze Generationen mit seiner Photographie geprägt wie kaum ein anderer. Mit seinen prägnanten Aufnahmen zeigte er die gesellschaftliche und kulturelle Relevanz der Modephotographie deutlich auf.

Auch nach seiner Zeit als aktiver Photograph hat die Photographie stets F.C. Gundlachs Leben bestimmt: als umtriebiger Sammler, kreativer Ausstellungsmacher, wegweisender Museumsdirektor, großzügiger Stifter und unermüdlicher Bewahrer herausragender photographischer Nachlässe, als Berater und Visionär mit Blick auf das Medium Photographie.

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    In F.C. Gundlachs Bildern spiegeln sich Zeit- und Stilgeschichte der zweiten Hälfte des 20.Jahrhunderts wider. Im Wechselspiel von Mensch und Form dokumentieren seine Arbeiten den Wandel des Zeitgeistes von den 1950er bis zu den 1980er Jahren. Über ihre Zeitzeugenschaft hinaus sind sie längst zu Ikonen geworden.

    F.C. Gundlach arbeitete meist im Auftrag. Als ehemaliger Reportagephotograph liebte er das Unterwegssein. Dank eines Exklusivvertrages mit der Deutschen Lufthansa konnte er das erwachende Fernweh der Wirtschaftswundergeneration ebenso bedienen wie die Sehnsucht nach Schönheit und Eleganz. Seine Motive sind oftmals exotisch, geradezu surreal. So beispielsweise seine berühmte Aufnahme von den Models mit Badekappen vor der Cheops-Pyramide, weit entfernt von Pool und Meer - ein Bild, das damals so revolutionär war, dass die Brigitte die Strecke anfangs nicht veröffentlichen wollte.

    F.C. Gundlachs radikal reduzierte, oftmals geradezu grafische und architektonische Bildästhetik wird zu seinem unverkennbaren Markenzeichen. Jede Aufnahme ist ein Zusammenspiel von Mode, Model und Umgebung bzw. Architektur. Vor jedem Shooting begab F.C. Gundlach sich auf die Suche, um die adäquate Location für seine Modeaufnahmen zu finden. Formen, Texturen und Linien setzen sich in der Architektur des Hintergrundes fort, ebenso wie die Silhouetten und Formen der Posen, Körper und Modeentwürfe. Trotz oder gerade Dank der reduzierten Formsprache steht der Mensch in den Werken von F.C. Gundlach stets im Fokus.

    Eine Ausstellung in Kooperation mit der Stiftung F.C. Gundlach/Hamburg

    Kuratoren: Sebastian Lux (Stiftung F.C. Gundlach/Hamburg) und Gerald Matt

  • Ausstellungsdauer

    Kuratoren: Sebastian Lux (Stiftung F.C. Gundlach/Hamburg) und Gerald Matt

    Soft Opening

    Das Soft Opening findet am 4. Februar 2022 von 19:00 bis 21:00 Uhr statt. (Es gelten die aktuellen COVID19 Verhaltensregelungen: 2G Regelung & FFP2 Maskenpflicht)

    5. Februar bis 28. Mai 2022

„Lady Polaroid“: Photographinnen und die Magie des Augenblicks

„Das Photo entsteht vor unseren Augen, Momente werden sichtbar und greifbar, jedes ist ein Unikat. Das macht bis heute die Faszination von Polaroid aus.“ so der Kurator der Ausstellung Gerald Matt. Das FLATZ Museum zeigt erstmalig Highlights von herausragenden Photographinnen aus der einzigartigen Polaroid Collection des passionierten Wiener Photosammlers Peter Coeln. 

 

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    Es waren nicht zuletzt Künstlerinnen, die seit den 1970er Jahren der Einladung der Firma Polaroid bis zu ihrer Insolvenz 2008 folgten, mit ihren Kameras zu arbeiten. Sie schufen - mit unterschiedlichsten Konzepten, aber demselben faszinierenden Originalmaterial - beeindruckende Werke. So unterschiedlich die gezeigten Arbeiten sind, gemein ist Ihnen eine ungeheure visuelle Kraft und Sinnlichkeit. Die Schau umfasst Arbeiten von: Marsha Burns, Ellen Carey, Helen Chadwick, Sandi Fellman, Barbara Kasten, Ann Lovett, Sally Mann, Bea Nettles, Barbara Norfleet, Vicki Lee Ragan, Linda Robbennolt, Linda Troeller und Melanie Walker.

  • Ausstellungsdauer

    Kurator: Dr. Gerald Matt.

    Ausstellungsdauer: 11. September – 22. Jänner 2022

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